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2003-07-17 23:47:42 - ks
F3 Cup: De Oliveira auf Titelkurs

Der Formel-3-Cup startet zum zweiten Mal auf dem EuroSpeedway
Joao Paulo de Oliveira ist auf dem besten Weg der erste Champion des RECARO Formel-3-Cups zu werden. „Muss ich auch“, urteilt der Brasilianer mit Weitsicht, schließlich ist er derjenige mit der meisten Erfahrung im Feld der neuen deutschen Formel-3-Rennserie. Trotz seiner erst 22 Jahre kann der Mann aus Sao Paulo bereits auf eine fünfjährige Formel-3-Erfahrung bauen: „Der Titel muss also her, das erwartet man von mir. Ich will jedoch mehr, will mit deutlichem Vorsprung gewinnen und mir so die Chance auf einen Klassenaufstieg erarbeiten.“

Wie konsequent De Oliveira sein Vorhaben in die Tat umsetzt, erlebte die Konkurrenz am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring. In beiden Trainingssitzungen war der Brasilianer nicht zu schlagen, kassierte jeweils die Pole Position, um diesen Vorteil in den Saisonläufen sieben und acht beeindruckend zu nutzen: zwei Start- und Zielsiege mit deutlichem Vorsprung ließen ihn in der Meisterschaftstabelle hoch hinaus klettern. Genau zur Saisonhälfte führt Joao Paulo de Oliveira mit 165 Punkten., sein Konto schmücken fünf Trainingsbestzeiten und sechs Siege.

Dennoch, die Konkurrenz muss sich ganz und gar nicht verstecken. Denn hinter dem erklärten Titelfavoriten geht ganz schön die Post ab. Die jungen Wilden kommen immer besser in Fahrt. Und genau wie es die Cup-Organisatoren der Formel-3-Vereinigung planten, steigern sich die Rookies von Rennen zu Rennen. Schon jetzt ist das Feld der noch jungen Meisterschaft zur Hälfte mit absoluten Formel-3-Neulingen besetzt – und die machen eine richtig gute Figur. Allen voran Sven Barth. Der 22-Jährige aus Gorxheimertal liegt mit 99 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Fünf zweite und ein dritter Platz brachten ihn dort hin, was fehlt ist der Sieg. „Vielleicht klappt es ja auf dem EuroSpeedway Lausitz. Die Strecke mag ich nämlich sehr. Bei sieben Starts habe ich dort vier Mal gewonnen, zwei zweite und einen dritten Platz geholt“, blickt der Formel-VW-Champion auf die Läufe neun und zehn, die bereits am kommenden Wochenende anstehen.

Im Rahmen der Nissan World Series will man besonders glänzen. Nachdem der RECARO Formel-3-Cup bereits im Umfeld des ChampCar-Spektakels ausgetragen wurde, empfängt jetzt die schnelle Nissan-Serie den Nachwuchs. „Da will ich auch wieder dabei sein“, sagt Markus Mann. Der 18-Jährige musste krankheitsbedingt auf den Start am Nürburgring verzichten und tatenlos zusehen, wie die Punkte ohne ihn verteilt wurden. Obwohl am Start, war auch Hannes Neuhauser in der Eifel nicht ganz zufrieden. Durch ein Missverständnis zum Start aus der Box gezwungen, büßte der 18-jährige Österreicher seinen zweiten Tabellenplatz ein. „Den hol’ ich mir in der Lausitz wieder zurück“, gibt Neuhauser eine klare Kampfansage heraus. „Vier Zähler Rückstand sollten dort aufzuholen sein.“ Markus Mann hat da andere Sorgen. Ihm sitzen die Verfolger im Nacken. Franz Schöller und Catharina Felser beispielsweise. Während Schmöller in aller bisherigen Rennen zumindest punkten konnte, stand Felser bereits auf dem Siegertreppchen.

Die Saat geht also auf, im neuen RECARO Formel-3-Cup. Und speziell beim 1. ADAC Lausitzrennen wollen die jungen Talente glänzen, wollen den Teamchefs der Nissan World Series etwas beweisen, ihr Talent zeigen und auf die Chance bauen, im kommenden Jahr den nächsten Karriereschritt machen zu können.


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