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2003-07-13 20:05:01 - ks
DTC: Zwei Siege für Donald Molenaar

(c) ks design
Souveräne Vorstellung von Molenaar
Der Niederländer Donald Molenaar war in seinem Schubert-BMW 320i der dominierende Mann beim vierten Lauf der Deutschen Tourenwagen Challenge (DTC) im Rahmen der BERU Top 10 auf dem Nürburgring. Er gewann den Sprint und das Hauptrennen.

Wie schon beim DTC-Lauf im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring war Thomas Klenke im Ford Focus auch diesmal Schnellster im Zeittraining. Mit seiner schnellsten Rundenzeit von 1.40,021 Minuten auf dem 3,628 Kilometer langen Kurs hatte er einen Vorsprung von 0,295 Sekunden auf Tabellenführerin Claudia Hürtgen, deren BMWTeamkollege Donald Molenaar Platz drei belegte. Lokalmatador Stefan Kissling (Opel Astra Coupé) qualifizierte sich als Sechster, nachdem ihm seine schnellste Rundenzeit aberkannt worden war wegen Abkürzens der Schikane.

Klenke setzte sich beim Start zum Sprintrennen vor dem hervorragend gestarteten Patrick Bernhardt in Führung, aber noch auf den ersten Metern mussten sich die beiden Ford-Fahrer Donald Molenaar geschlagen geben. Action in der ersten Runde: Bei der Ausfahrt des Bilstein-Bogens flogen einige Fahrer von der Strecke. Beteiligt waren Michael Gerhardt, Michael Funke, Thomas Winkelhock und Franz Engstler – nur Engstler und Winkelhock konnten das Rennen nach Reparatur fortsetzen. Donald Molenaar drehte souverän seine Runden an der Spitze des Feldes vor den beiden Ford-Fahrern Klenke und Bernhardt; Claudia Hürtgen war Vierte. Stefan Kissling verlor in der Schlussphase Platz fünf an Marc Simon. Es siegte schliesslich Molenaar vor Klenke, Bernhardt, Hürtgen, Simon und Kissling. Der Schweizer Peter Rikli, im Zeittraining schon beachtlicher Siebter, rettete seine Startposition ins Ziel.

Thomas Winkelhock nahm das Hauptrennen nach Reparatur aus der Boxengasse auf, ebenso Prutirat R.S.. Molenaar setzte sich beim Start an die Spitze vor Klenke und Bernhardt. Rikli schob sich auf Rang vier vor, während Claudia Hürtgen auf Position sieben zurückfiel. Später machte die Aachnerin wieder einige Plätze gut, in der vierten Runde war sie Vierte. Danach ritt sie mehrere Attacken auf den Drittplatzierten Patrick Bernhardt, jedoch ohne Erfolg. Drama für Thomas Klenke: Der Ford-Fahrer fiel in Runde 14 nach einem Reifenschaden weit zurück und wurde noch als 12. gewertet. So konnte Molenaar unbedrängt den Sieg nach Hause fahren. Bernhardt wurde Zweiter, Hürtgen belegte Position drei.


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