Die modifizierten DTM-Autos bestimmen nach wie vor das Geschehen auf den vorderen Plätzen. Nach fünf Stunden führt der Abt-Audi TT-R mit der #8 (Wendlinger / Abt / Nissen / Werner) knapp vor dem Opel Astra V8 Coupé mit der #5 (Reuter / Scheider / Tiemann / Strycek). Ebenfalls mit nur wenigen Sekunden Rückstand fährt das zweite Opel Astra V8 Coupé (#6 Dumbreck / Bleekemolen / Menzel / Strycek) auf der dritten Position. Dahinter dann die Zakspeed-Dodge Viper (#1 Zakowski / Lamy / Lechner) und der zur Zeit bestplatzierte Porsche, das Recaro-Raeder-Auto mit der #23 (Price / Grossmann / Vosse / Bennett).
Erheblichen Rückstand gibt es mittlerweile vom zweiten Auto des Abt-Audi-Teams (#7 Abt / Biela / Ekström / Wendlinger) zu vermelden. Eine defekte Servopumpe zwang die allgäuer Mannschaft zu einem längeren Boxenaufenthalt. Auch der Porsche von Jürgen Alzen Motorsport (#2 Alzen / Klasen / Alzen / Bartels), der in der Anfangsphase des Rennens das Tempo vorgab, fiel nach einem Getriebeschaden weit zurück. Der Defekt war die Folge einer Kollision von Michael Bartels mit dem JvG-Racing-Porsche (#35 von Gartzen / Smith / Grant / Bouchut), bei der das rechte Hinterrad beschädigt und die Achsgeometrie verstellt wurde. Als Folge stellte sich ein Getriebeschaden heraus, woraufhin das Getriebe gewechselt werden musste.