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2003-05-31 01:06:50 - ks
24h: Porsche dominiert das Zeittraining

(c) Jan Philipp Brucke
An Alzens Bestzeit vom Vormittag kam niemand heran
An die von Uwe Alzen am Freitagmorgen gesetzte Bestzeit kam auch im abschließenden zweiten Zeittraining für das 31. Int. ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen keiner heran. Der Betzdorfer sicherte sich für die #2 (Alzen / Klasen / Alzen / Bartels) im Porsche 996 Bi-Turbo mit 9:00.266 Minuten die Pole Position. Hinter dem von Jürgen Alzen Motorsport eingesetzten Porsche ging es in den Abendstunden allerdings noch mal richtig rund: Nur 2,64 Sekunden trennten zum Schluss der spannenden dreistündigen Trainingssitzung den zweitplatzierten Porsche 996 von Manthey-Racing (#12 Luhr / Collard / Bernhard) von der Pole Position. Damit stehen in der Startaufstellung am Samstag (Start des Rennens um 15:00 Uhr, live im Deutschen Sport Fernsehen DSF) zwei Turbo-befeuerte Porsche in der ersten Startreihe. Einen großen Sprung nach vorne machte das Opel Astra V8 Coupé mit der #6 (Dumbreck / Bleekemolen / Menzel / Strycek). Opel-Sportchef Volker Strycek eroberte mit 9:04,444 Minuten Startplatz drei.

Das Abschlusstraining auf der 25,947 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nürburgring Nordschleife hatte zunächst mit einer einstündigen Verspätung begonnen. Heftiger Regen am späten Nachmittag hatte die Strecke vor allem im Bereich des Hatzenbach-Bogen unbefahrbar gemacht. Aufgrund der Verzögerung wurde das ursprünglich auf vier Stunden angesetzte zweite Zeittraining um 60 Minuten gekürzt.

Das Siegerauto der beiden vergangenen Jahre, die Zakspeed-Dodge Viper (#1 Zakowski / Lamy / Lechner), landete auf Position vier vor dem BMW (#42 Stuck / Said / Nielsen / Duez), dem zweiten DTM-Opel Astra V8 Coupé (#5 Reuter / Scheider / Tiemann / Strycek) und dem BMW (#43 Müller / Müller / Hürtgen / Duez). Auf die Plätze acht und neun fuhren die beiden Abt-Audi TT-R (#8 Wendlinger / Abt / Nissen / Werner) und (#7 Abt / Biela / Ekström / Wendlinger). Das Team um Lokalmatador Johannes Scheid im BMW (#10 Scheid / Kainz / Merten) komplettierte die Top Ten.


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