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F3 Euro: Testfahrten in Varano

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Roeberg markierte am Freitag die Bestzeit |
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| Während die Formel-3-Euroserie nach ihrem vergangenen Einsatz in Adria bis zu ihrem dritten Lauf am 8. Juni im südfranzösischen Pau eine Rennpause einlegt, bleiben ihre Piloten überaus aktiv. Vor dem DTM-Rennwochenende auf dem Nürburgring testen mehrere Teams aus der Euroserie im Autodromo Varano in Italien. Tabellenführer Ryan Briscoe fuhr am ersten Testtag am Donnerstag im Opel-Dallara des Prema-Powerteams in 1.02,241 Minuten nach 119 Runden die Bestzeit. Timo Glock aus dem Opel Team KMS, neben Briscoe bislang der einzige Sieger in der neuen Serie, erzielte mit 0,397 Sekunden Rückstand in 1.02,638 Sekunden die zweitbeste Zeit. Der Junior-Werkspilot von Opel war dabei mit insgesamt 146 Runden einer der fleißigsten Fahrer des Tages.
Katsuyuki Hiranaka, Teamkollege von Ryan Briscoe, fuhr in 1.02,834 Minuten die fünftbeste Zeit. Hinter dem Portugiesen Cesar Campanico auf Platz sechs (1.02,966 Min.), der ebenfalls einen Opel-Dallara steuert, erreichte das Team Rosberg die Plätze sieben und acht. Nico Rosberg gelang dabei auf dem 2,375 Kilometer langen Kurs eine Rundenzeit von 1.02,988 Minuten, Teamkollege Andreas Zuber umrundete die zwischen Genua und Parma gelegene Strecke in 1.02,997 Minuten.
Auch am zweiten Testtag der Formel 3 in Varano blieben die Opel-Piloten tonangebend. Gelang am ersten Tag Ryan Briscoe vom Prema-Powerteam die Bestzeit vor Timo Glock aus dem Opel Team KMS, so setzte sich Nico Rosberg am Freitag durch. Der Nachwuchsfahrer mit deutscher und finnischer Staatsangehörigkeit aus dem Team Rosberg erzielte im Opel-Dallara innerhalb von 140 Runden eine Bestzeit von 1.01,998 Minuten. Tabellenführer Ryan Briscoe, der nur fünf Umläufe weniger absolvierte, musste sich um 0,205 Sekunden geschlagen geben (1.02,203 Min.)
Timo Glock erzielte nach 143 Runden als fleißigster Pilot des Tages die drittbeste Zeit in 1.02,455 Minuten. Rosbergs Teamkollege Andreas Zuber komplettierte ein Opel-Quartett an der Spitze. Der Österreicher fuhr in 1.02,800 Minuten im Verlauf von 137 Runden die viertbeste Zeit.
Timo Glock, der am Samstag schon wieder am Nürburgring weilte: „Der Test war sehr aufschlussreich für uns.“
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