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Fiesta Cup: Martin feierte Premierensieg

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Martin holte sich mit dem neuen Renngerät gleich den ersten Sieg |
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| Die Premiere im neuen Ford Fiesta ST Cup im Rahmen des Internationalen ADAC Westfalen Preises in Oschersleben darf guten Gewissens als gelungen betrachtet werden. Fahrer wie Offizielle waren sich einig: Mit dem Ford Fiesta ST hat die Ford-Werke AG ein reinrassiges Rennauto auf die Räder gestellt, mit dem es einen Riesenspaß macht, richtig schnell um die Ecken zu fahren. Die größte Freude dabei dürfte Ralph Martin (Mindelheim) verspürt haben. Der Markenpokalroutinier holte sich mit dem neuen Renngerät gleich den ersten Sieg. Platz zwei sicherte sich ebenfalls ein guter Bekannter. Harald Hennes (Aachen), 2001 Gesamtsieger im Ford Puma Cup, pilotierte den 170 PS starken Ford Fiesta ST als Zweiter um den Kurs. Ein spektakuläres Rennen lieferte der Dritte, Björn-Felix Hansen (Harrislee). Der Ford-Neuling überholte mit Marcel Wintersohl (Nümbrecht) und Philipp Stange (Kleinostheim) gleich zwei Autos des Strausberger Ford-Händlers Frank Müller.
„Ich durfte mir keinerlei Fehler leisten“, bilanzierte Sieger Ralph Martin, der mit dem neuen Ford Fiesta ST endlich den Nimbus des ewigen Zweiten los werden will. Harald Hennes, in Oschersleben souveräner Zweiter, beurteilte die Lage nach dem ersten von acht Rennen gelassen: „Die Saison ist noch sehr lang.“ Überglücklich über Platz drei und sein neues Arbeitsgerät war Björn-Felix Hansen: „Das Auto hat von der ersten bis zur letzten Runde tadellos funktioniert. Ich kann es kaum erwarten, wieder zu fahren.“
Auch die für den Motorsport verantwortlichen Vertreter der Ford-Werke AG hatten allen Grund zur Zufriedenheit. „Mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen“, meinte zum Beispiel Eberhard Braun, der Leiter Motorsport der Ford-Werke AG. „Das Rennen war fair, sehr interessant und jederzeit spannend. Die Autos haben tadellos funktioniert. Die Leistungsdichte unter den Fahrern verspricht eine spektakuläre Markenpokalsaison.“ Jost Capito, der es sich als Motorsport-Entwicklungschef Europa nicht hatte nehmen lassen, dem neuen Markenpokal in Oschersleben seine Aufwartung zu machen, freute sich ebenfalls über die Ausgeglichenheit im Feld der 24 Starter. „Training und Rennen haben gezeigt, dass wir leistungsgleiche Autos auf die Räder gestellt haben. Aber auch den Teams, die die Autos vorbereitet haben, möchte ich ein großes Kompliment aussprechen.“
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