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24h: Zwei Abt-Audi TT-R, Comeback von Frank Biela

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Biela startet am kommenden Wochenende zum ersten Testeinsatz |
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| Das Team Abt Sportsline stellt sich in diesem Jahr einer der größten Herausforderungen, die es im deutschen Motorsport gibt: Mit Unterstützung der quattro GmbH setzt das DTM-Meisterteam zwei Abt-Audi TT-R beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (31. Mai / 1. Juni) ein. Einer der Fahrer ist der dreimalige Le Mans-Sieger Frank Biela, der seinen ersten Testeinsatz bereits an diesem Wochenende absolviert.
Biela teilt sich das Cockpit mit den beiden DTM-Piloten Christian Abt und Mattias Ekström. Kris Nissen, Martin Tomczyk und Karl Wendlinger pilotieren den zweiten Abt-Audi TT-R.
„Es gibt wohl kaum ein faszinierenderes Tourenwagen-Rennen“, erklärt Werner Frowein, Geschäftsführer der quattro GmbH. Die hundertprozentige Tochter der AUDI AG war bereits im vergangenen Jahr Partner des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring und stellte dabei zum Beispiel das Safety Car und weitere Fahrzeuge der Rennleitung. „Wir freuen uns, nun mit einer so starken Mannschaft selbst ins Rennen zu gehen und natürlich auch über Franks Entscheidung, erstmals nach vier Jahren wieder ein Tourenwagen-Rennen zu fahren“, so Frowein. „Noch dazu ist die Nürburgring-Nordschleife eine seiner Lieblingsstrecken.“
Die beiden Abt-Audi TT-R basieren auf dem erfolgreichen DTM-Fahrzeug, mit dem Abt Sportsline im vergangenen Jahr den Titel gewann. Die Einsatzautos wurden mit Unterstützung der Kundensportabteilung von Audi Sport für die speziellen Anforderungen der Nordschleife und eines Langstreckenrennens modifiziert, sind silber-rot lackiert und tragen das „S line“-Markenzeichen für die Sportpakete der quattro GmbH. Weitere Partner sind Audi Original Teile und Michelin.
„Es ist für mich etwas ganz Besonderes, mit einem Audi bei diesem Rennen zu starten“, sagt Frank Biela. Der Deutsche Tourenwagen-Meister von 1991 bestreitet zur Vorbereitung auf den Eifelklassiker an diesem Wochenende zusammen mit Christian Abt, Mattias Ekström und Martin Tomczyk einen Lauf zur Langstreckenmeisterschaft. „Natürlich ist es eine Umstellung, nach so vielen Sportwagen-Rennen wieder im Tourenwagen zu sitzen. Aber ich bin mir sicher, dass ich mich schnell wieder an das Dach über dem Kopf gewöhnen werde“, sagt Biela, der zuletzt Anfang der 90er Jahre auf der Nordschleife startete.
Der in Monaco lebende Deutsche bestreitet in diesem Jahr innerhalb von zwei Wochen gleich zwei 24-Stunden-Rennen: Am 14./15. Juni peilt er in Le Mans mit einem Audi R8 von Audi Sport UK seinen vierten Sieg in Folge an.
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