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VLN: Direkter Vergleich: Zakspeed-Viper vs. Astra V8

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Zakowski, Lamy und Lechner starten am kommenden Wochenende |
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| Als wäre nicht schon genug „Feuer“ im DMV-4-Stunden-Rennen der Renngemeinschaft Düren: Jetzt hat auch das Zakspeed Team Fuji (Niederzissen) für den zweiten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft am Samstag, 29 März, auf dem Nürburgring genannt. Die Zakspeed Chrysler Viper fährt in der Klasse der VLN Specials über vier Liter Hubraum. Der Hubraum des Zehnzylinder-Motors ist mit acht Litern fast genau doppelt so groß, wie die Hubraum-Untergrenze der Klasse. Die Viper wird von Peter Zakowski (Niederzissen), Robert Lechner (Freilassing) und Pedro Lamy (Portugal) gefahren. Genau dieses Trio gewann 2002 das ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Die Viper startet am Samstag in der gleichen Klasse, in der auch Olaf Manthey (Meuspath) auf Porsche GT-MR und der Jaguar V8STAR von Dirk Adorf (Altenkirchen) und Ulrich Galladé (Dortmund) fahren. Noch interessanter als dieser „Klassen-Kampf“ ist der direkte Vergleich der Viper mit dem Opel Astra V8, einem analog zum Reglement „24 Stunden Special“ modifizierten DTM-Auto. Wie die Zakspeed-Viper wird auch der Astra V8 von einem Trio gefahren, das in dem Rennen am Samstag einen Test für das 24-Stunden-Rennen sieht. Opel-Sportchef Volker Strycek und seine schnellen Angestellten Peter Dumbreck (England) und Jeroen Bleekemolen (Niederlande) werden sich beim DMV-4-Stunden-Rennen am Steuer abwechseln.
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