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2003-03-20 16:25:50 - jpb
DRM: Erfolgreicher Saisonauftakt für Färber-Motorsport

(c) Jan Philipp Brucke
Für Dark Liebehenschel war der 5. Gesamtplatz sein bisher bestes DRM-Resultat
Einen erfolgreichen Saisonauftakt in der Deutschen-Rallye-Meisterschaft gab es für das Team Färber-Motorsport mit seinen Piloten Dark Liebehenschel und Copilotin Daniela Busch sowie Teamchef und Fahrer Frank Färber mit seinem Co Dr. Thomas Schünemann. Liebehenschel belegte den fünften Platz im Gesamtklassement (2. Gruppe-N) und Färber den achten im Gesamtklassement und den dritten in der Gruppe-A8.

"Platz fünf im Gesamt war mein bislang bestes Ergebnis in der DRM, sogar noch besser als mit dem Werks-Kit-Car", freute sich Dark Liebehenschel im Ziel der Rallye Oberland. Keinerlei Probleme mit dem Gruppe-N Mitsubishi Evo V von Färber-Motorsport und immer besser werdende Zeiten rapportierte Co-Pilotin Daniela Busch bei jedem Service. „Das Ergebnis macht Lust auf mehr“, so Liebehenschel. „Wir schreiben uns jetzt vorsorglich in die DRM ein. Als nächsten Einsatz planen wir, einen Evo IV von Färber Motorsport bei der Rallye Wittenberg einzusetzen."

Einen Grund zur Freude gab es auch bei den Akteuren im zweiten, in der Gruppe-A genannten Mitsubishi Evo des Teams, rund um Dr. Thomas Schünemann und Teambesitzer Frank Färber.
Dr. Schünemann: „Wir sind mit unserer Platzierung zufrieden, hätten wir doch um ein Haar das Ziel nicht mehr erreicht. Zwei Prüfungen vor Schluß ist die Kupplung eingegangen. Frank ist am Start der WP per Anlasser losgehoppelt. Jedesmal wenn wir danach anhalten mussten haben wir geschwitzt, das wir wieder anfahren konnten. Dann ist auf der letzten Verbindungsetappe noch ein Pleuelschaden aufgetreten. Wir sind auf 3 Zylindern und ohne Kupplung gerade so ins Ziel gekommen."

Frank Färber fügt hinzu: „Bedenkt man, dass das Auto komplett von unserem Team auf Gruppe-A-Stand entwickelt wurde, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wie wir jetzt wissen, müssen wir ein paar Bauteile nachbessern, jedoch haben wir einmal die zweite und einmal die vierte Gesamtzeit gefahren. Am Auto hat es dann wohl nicht gelegen. Für mich war die Rallye-Oberland völlig neu, bei erstmaligen Durchfahren der Prüfungen war ich zu vorsichtig. Die Rallye selbst hat uns jedoch riesig gefallen.
Bei der Rallye Wittenberg werden wir versuchen wieder in die Punkte zu fahren.
Nochmals vielen Dank an unsere Service-Crew. Die Jungs haben gute Arbeit geleistet."


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