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Rallye nat.: Michael Pfeiffer siegt bei Rallye Heidenrod

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Pfeiffer geriet zu Beginn mächtig unter Druck |
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| Erster Start – Erster Sieg im neuen Fahrzeug. Michael Pfeiffer feierte ein beeindruckendes Debüt mit seinem Subaru Impreza WRX STi bei der Rallye Heidenrod, ausgerichtet vom MSC Zorn. Im Vorjahres-Impreza von Dark Liebehenschel, nun allerdings in Gruppe A-Spezifikation, verwiesen Pfeiffer und Beifahrer Eric Göppner Vorjahressieger Rudolf Minor im Opel Astra und Sven Hasselbach im IG-BMW 318iS auf die Plätze.
Von Beginn an hatte Pfeiffer keine Zeit, sich an sein neues Sportgerät zu gewöhnen. Zu stark war der Druck von Markus und Werner Böns im Mitsubishi Galant VR4. Nach zwei der sieben Prüfungen trennten beide Teams gerade einmal eine Sekunde. Auf der dritten Prüfung fiel dann die Vorentscheidung für die Vergabe des Gesamtsieges, denn Böns kam von der Strecke ab, rutschte durch einen Graben und riss sich an einem Abflussrohr das rechte Vorderrad ab. Zum Glück folgte kein Überschlag, so dass sich der Schaden für den Mitsubishi-Mitarbeiter in Grenzen. Doch der Gesamtsieg war in diesem Moment entschieden.
Den Sieg bei den seriennahen Fahrzeugen holte sich Frank Kaiser im Opel Kadett GSi, die ebenfalls stark besetzte Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1300 ccm ging an Thomas Heider im Suzuki Swift vor dem fantastisch fahrenden Rainer Thiel im Fiat Panda. Thomas Schultz, der seinen giftgrünen D-Kadett nun dem aktuellen Design von Horst Rotters Werks-Corsa Super 1600 angepasst hat, wurde dritter.
Für reichlich Spektakel und atemberaubende Driftwinkel sorgten Sven Hasselbach und Thorsten Stendebach in den nach dem Reglement der IG-318iS vorbereiteten BMW E30. Beide nutzten die Rallye Heidenrod als letzten Test für den Saisonauftakt im BMW-318iS-Cup am kommenden Wochenende bei der Rallye Unterland-Hohenlohe. Eine ausführliche Vorschau für diesen Cup folgt im Verlauf der Woche bei motorsport2000.de.
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