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F3V-Cup: Rookie-Wertung auch im F3V-Cup

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Timo Glock gewann 2002 die Rookie-Wertung |
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| Im F3V-Cup 2003 findet auch der ZF-auto motor und sport-Juniorpokal seine Fortsetzung. Die interne Wertung, die vom Automobilzulieferer ZF und der Fachzeitschrift auto motor und sport gemeinsam ausgeschrieben wird, zeichnet den Jahrgangsbesten, den Rookie aus.
Bereits seit fünf Jahren ist der Juniorpokal ein fester Bestandteil der Formel 3 in Deutschland. 1998 ins Leben gerufen, unterstützt diese Wertung die Neulinge der jeweiligen Saison. Die Rookie-Wertung steht ausschließlich den Fahrern offen, die noch nie zuvor ein Formel-3-Rennen bestritten haben. Vorherige Trainingseinsätze oder Tests sind jedoch erlaubt.
Gewertet werden die ersten sechs Plätze nach dem Grand Prix-Punktesystem: zehn, sechs, vier, drei, zwei, eins. Die Rangfolge im F3V-Cup spielt dabei keine Rolle. Sollte zum Beispiel der schnellste Rookie auf Platz vier der Cup-Gesamtwertung einlaufen, so erhält der die Maximalpunktzahl für den ZF-auto motor und sport-Juniorpokal.
1998 gewann der Österreicher Robert Lechner erstmals den Juniorpokal. Ihm folgten namhafte Talente wie André Lotterer (Duisburg) und der Waiblinger Markus Winkelhock. Der ZF-auto motor und sport-Juniopokal ist mit 10.000 Euro dotiert. Eine spezielle Einschreibung ist nicht erforderlich – alle Formel-3-Neulinge werden automatisch gewertet.
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