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RAID: Mayer zweitbeste Frau bei der Dakar

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Mayer: "Mit dem Resultat sind wir mehr als zufrieden" |
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| Die deutsche Mitsubishi-Pilotin Andrea Mayer beendete die Dakar 2003, die härteste Wüsten-Rallye der Welt, als zweitbeste Frau hinter Jutta Kleinschmidt als 21. "Wir haben das Ziel in Sharm El Sheikh erreicht. Das ist das Wichtigste überhaupt bei meiner ersten Dakar im Auto", erklärte Mayer, die nach sechs Dakar-Starts mit dem Motorrad in einen Mitsubishi Pajero DI-D umgestiegen ist.
Bei ihrem Dakar-Debüt auf vier Rädern schlug sich die schnelle Allgäuerin beachtlich: Fünf Mal schaffte sie in der Tageswertung den Sprung unter die besten Zwanzig. Damit verbesserte sich Mayer vom 73. Platz am ersten Wertungstag auf den 21. Rang im Endergebnis. "Mit dem Resultat sind wir mehr als zufrieden, wenn man bedenkt, mit wie vielen Problemen wir gekämpft haben und wie stark das Starterfeld in diesem Jahr besetzt war", so die Hiemenhofenerin.
Alleine in der Klasse T2.2 der Diesel-Prototypen mit Allradantrieb traf sie auf 56 Konkurrenten. Nur 25 der in Marseille gestarteten T2.2-Piloten sahen das Ziel im ägyptischen Sharm El Sheikh. Hinter Luc Alphand (BMW) und ihren beiden Mitsubishi-Markenkollegen Jose Luis Monterde und Klever Kolberg erkämpfte sich die 35 Jahre alte Rallye-Pilotin einen hervorragenden vierten Platz. Und das mit einem Beifahrer, den Sie zuvor nicht kannte. "Ich habe François Borsotto einen Tag vor dem Start zum ersten Mal getroffen. Es ist erstaunlich, wie gut wir uns auf Anhieb verstanden haben. Er hat einen großen Anteil an unserem Erfolg", lobte Mayer. "Aber auch unsere Service-Mannschaft von Ralliart hat einen super Job gemacht. Ohne ihren unendlichen Einsatz wären wir sicher nicht dort, wo wir jetzt sind."
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