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RAID: Mitsubishi Fünffachführung im „Großen Sandmeer“

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Spitzenreiter Peterhansel läßt es ruhig angehen |
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| Auf der anspruchsvollen 13. Etappe der Rallye Dakar bestimmte Taktik das Tempo des Mitsubishi-Werksteams. „Gestern waren wir mit viel Risiko unterwegs. Daraufhin sagte mir mein 13-jähriger Sohn am Telefon, ich solle langsamer fahren, weil mein Vorsprung groß genug sei. Das haben wir heute gemacht“, erklärte der Gesamtführende Stéphane Peterhansel, der die mit 569 Kilometern zweitlängste Dakar-Prüfung 16.11 Minuten hinter dem Tagesbesten Ari Vatanen (Nissan, 4:42.29 Std.) als Fünfter beendete.
Schnellster Mitsubishi-Pilot bei der Durchquerung des „Großen Sandmeeres“ mit den über 100 Meter hohen „Kathedral-Dünen“ und der „Weißen Wüste“ mit den riesigen Pilzen aus Kalkstein war Carlos Sousa im L200 Pick-up auf Position vier. Hiroshi Masuoka und sein deutscher Beifahrer Andreas Schulz, Zweite des Gesamtklassements, wurden Sechste. Ein Reifenschaden kostete sie zwei Minuten. Auf den Plätzen sieben und acht folgten mit Massimo Biasion und Jean-Pierre Fontenay zwei weitere Mitsubishi-Werkspiloten. In der Gesamtwertung liegen weiterhin fünf Mitsubishi vorn: Peterhansel führt mit 25.50 Min vor Masuoka; Fontenay, Biasion und Sousa folgen auf den Rängen drei bis fünf. Die Deutsche Andrea Mayer, die mit einem Pajero DI-D in der Kategorie der allradangetriebenen Diesel-Prototypen antritt, behauptete mit Platz 20 ihren 21. Gesamtrang.
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