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RAID: Welche Ziele haben sich die Teilnehmer gesetzt?

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Kleinschmidt: "Ich bin gespannt, wie schnell wir sein werden" |
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| Am 1. Januar startet die 25. Dakar Rallye um 17:00 Uhr in Marseille zum Marathon-Saisonauftakt und -höhepunkt. Zweieinhalb Wochen voller Strapazen stehen für die 342 Teilnehmer und ihre 142 Begleitfahrzeuge auf dem Programm, der Weg wird Sie nach Spanien führen, danach kommt mit der Wüste Nordafrikas der härteste Abschnitt. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Genauso unterschiedlich sind auch die Ziele der Teilnehmer:
Jutta Kleinschmidt (Volkswagen Tarek): "Unser erklärtes Ziel ist es, die Rallye Dakar 2005 zu gewinnen. Vom ersten Tag an müssen wir daher die Wettbewerbsfähigkeit im Auge haben. Der Buggy ist im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Zeit und unsere Ziele wie technische Zuverlässigkeit und Erprobung der TDI-Technologie genau das richtige Interims-Konzept. Ich bin gespannt, wie schnell wir sein werden. Gegen die Favoriten auf den Gesamtsieg haben wir keine Chance, aber ich hoffe schon, dass wir Best of the rest sein können."
Stéphane Henrard (Volkswagen Tarek): "Es ist faszinierend, in dieses Projekt eingebunden zu sein. Ich betrachte es als die Verwirklichung einer Idee durch ein Werksteam, zu der ich persönlich vielleicht mit meinem Buggy vor einigen Jahren einen Anstoß gegeben habe. Der Teamgeist bei Volkswagen ist toll, die gesamte Mannschaft arbeitet auf große Ziele hin. Mein Anliegen ist es deshalb, zur Weiterentwicklung des Projekts beizutragen und die angepeilten Ziele zu verwirklichen."
Dieter Depping (Volkswagen Tarek): "Ich will lernen, möglichst viele Erfahrungen sammeln und deshalb unbedingt in Sharm El Sheikh nach 19 Tagen über die Rampe fahren. Es wäre vermessen, bei meiner persönlichen Wüsten-Premiere ehrgeizigere Ziele oder gar eine bestimmte Position im Endergebnis anzupeilen."
Dominique Serieys (Teamchef Mitsubishi Ralliart): "Die beiden neuen Mitsubishi Pajero Evolution, die schnellsten Autos, die wir je hatten, sollen vom Start weg auf Sieg fahren. Wenn wir auf unerwartete Probleme stoßen sollten, schlägt die Stunde der beiden bewährten Mitsubishi Pajero. Mit diesem Auto haben wir die beiden zurück liegenden Ausgaben der Dakar gewonnen. Ich bin mir sicher, dass dieses Auto noch immer siegfähig ist."
Andrea Mayer (Mitsubishi Pajero): "Ich will ins Ziel kommen. Daher werde ich nicht von Beginn an volles Risiko fahren. Gerade bei der Dakar gilt: Weniger ist manchmal mehr. Bei der starken Konkurrenz wäre ein Platz unter den ersten Zehn der Dieselwertung schon eine tolle Leistung."
Francois Flick (KTM 22): "Ich möchte das Rennen beenden und mit ein wenig Glück die Marathon-Amateurwertung gewinnen. Es ist großartig, an dieser 25. Ausgabe teilnehmen zu können. Ich freue mich schon auf großartige Landschaften und riesige Dünen. In diesem Jahr haben die Organisatoren wirklich eine ganz besondere Strecke ausgearbeitet. Aber das Wichtigste ist wahrscheinlich, Mutter Natur erfolgreich zu trotzen - sie dürfte nach wie vor unser größter Gegner sein."
Jean-Louis Schlessers (Schlesser Buggy): "Der Druck ist nicht so hoch wie in den vergangenen Jahren. Wir gehen die Rallye ruhig und zuversichtlich an - schließlich haben wir ein ganzes Jahr an unserem Auto gearbeitet.”
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