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Rallye WM: Zahlen und Daten 2002

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Sola fuhr in der JWRC 2002 22 WP-Bestzeiten |
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| Marcus Grönholm und die anderen Peugeot-Piloten dominierten die Rallye-WM 2002. Das es keine Langeweile-Orgie a la Formel 1 wurde, untermauern die nachstehenden Zahlen und Daten. Fakten, die das eine oder andere beweisen oder aber auch relativieren. Mitte Januar 2003 sind die nachstehenden Daten ohnehin „Schnee von gestern“ und die Karten werden neu gemischt. Aber bis dahin erinnern wir uns an eine abwechslungsreiche und faszinierende Saison 2002.
Die WP-Bestzeiten (JWRC): Sola (22), Dallavilla (20), Duval (15), Basso (8), Galli (7), Caldani (5), Carlsson und McShea (je 4), Tuohino, Evans und Baldacci (je 3), Schelle und Valimäki (je 2), Stenshorne und Haaf (je 1)
Die WP-Bestzeiten (Gruppe N): Ligato (32), Sohlberg und Arai (je 26), Ferreyros (13), Singh (12), Rowe (9), Trelles und Fiorio (je 8), Manfrinato (7), Ipatti (5), Al-Wahaibi (3), Iliev, Girdauskas und Harrach (je 1).
Die WP-Bestzeiten (WRC): Grönholm (70), Burns (43), Solberg (35), Panizzi (31), Loeb (19), Mäkinen (16), Rovanperä (15), Colin McRae (12), Märtin (11), Sainz (5), Loix (3), Radström (2), Puras, Duval, Bugalski und Paasonen (je 1)
Die längsten Wertungsprüfungen des Jahres: Parahi-Ararua in Neuseeland (59,00 km) und Resolfen bei der RAC (54.69 km). Kein Vergleich allerdings zur (etwas abnormen) Safari-Rallye, wo die Prüfung Ntulele-Kedong 111,00 km lang war.
Die kürzesten Wertungsprüfungen des Jahres: Camplejo in Argentinien (3,44 km) und Killeri in Finnland (2,06 km)
Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 132,4 km/h war „Keuruu“ in Finnland die schnellste Prüfung des Jahres. Nur noch zu toppen durch Kedong-Mai Mahiu bei der (etwas abnormen) Safari-Rallye: 147,5 km/h.
Die langsamte Prüfung des Jahres fand auf Zypern statt : 60,7 km/h von Foini nach Koilinia.
Die schnellsten Rallies des Jahres waren: Finnland (121,8 km/h), Safari (120,7 km/h) und Schweden (114,7 km/h)
Auf Zypern erreichte der Gesamtsieger gerade einmal eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 67,5 km/h
Der kleinste Vorsprung des Jahres: Carlos Sainz zu Petter Solberg (4 Sekunden) in Argentinien
Der größte Vorsprung des Jahres: Colin McRae zu Harri Rovanperä (2.50,9 Min.) bei der Safari
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