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RoC: Gordon, Johnson und Edwards holen den Nations-Cup

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Edwards, Johnson und Gordon feiern ihren Sieg |
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| Tausende Kilometer entfernt von ihrer Heimat, errangen die beiden Nascar-Piloten Jeff Gordon und Jimmie Johnson gemeinsam mit dem amtierenden Superbike Champion Colin Edwards den Nations Cup im Rahmen des 15. Race of Champions auf Grand Canaria für die USA. In einem spannenden Finale sicherte sich das Trio den Titel vor den Italienern Marco Melandri, Fabrizio Giovanardi und Renato Travaglia.
"Ich gebe zu, dass ist eine große Überraschung für uns, aber es fühlt sich wirklich toll an", so Jimmie Johnson enthusiastisch. "Wir kamen hierher, um zu siegen und um Spaß zu haben. Jetzt haben wir beides." Der vierfache Nascar Champion Jeff Gordon hob besonders die Leistungen von Edwards hervor: "Colin war für uns eine Schlüsselfigur. Er war bereits vor einigen Jahren hier. Von seiner Erfahrung konnten auch wir partizipieren." Auf dem Weg ins Finale schalteten die Amerikaner bereits in der ersten Runde die siegreichen Teams der Vorjahre, Frankreich (2000) und Spanien (2001), aus.
Nicht überzeugen konnte die deutsche Mannschaft, bestehend aus Pit Beirer, Nick Heidfeld und Walter Röhrl. In der Vorrunde mussten sich das Trio zunächst 3:0 gegen Italien geschlagen geben, ehe man gegen Frankreich mit 2:1 unterlag. Nick Heidfeld gewann sein Rennen gegen Sebastien Bourdais. Weitaus pikanter: Der diesjährige Gewinner der Rallye Deutschland, Sebastien Loeb, schaltete mit sechs Zehntelsekunden Vorsprung im Ziel den zweifachen Weltmeister Walter Röhrl aus.
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