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Guia Race: Duncan Huisman gewinnt in Macau

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Huismann gewann das zweite Jahr in Folge |
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| Duncan Huisman gewinnt zum zweiten Mal in Folge das inoffizielle Tourenwagen-Weltfinale in Macau. Der Niederländer setzte sich, wie im letzten Jahr, auf einem BMW 320i gegen die internationale Konkurrenz durch und fuhr einen in beiden Durchgängen ungefährdeten Sieg nach Hause. Nach dem dritten Huisman Sieg seit 2000, damals gewann Bruder Patrick, zeigte sich der Sieger zufrieden. „Ich bin glücklich, hier gewonnen zu haben“, sagte er nach der Zieldurchfahrt. Zweiter wurde Nicola Larini im Alfa Romeo 147, Franz Engster wurde Dritter.
Huisman konnte beide Durchgänge für sich entscheiden und gab die Führung zu keinem Zeitpunkt an seine Verfolger ab. In Heat 1 war es Markenkollege Jörg Müller, der ihm das Leben schwer machte. Aber in der Lisboa-Kurve eliminierte sich Müller selbst und Huisman hatte freie Fahrt. Von vielen Ausfällen auf dem engen Stadtkurs profitierte vor allem Andre Couto (BMW 320i). Von Startplatz sieben aus ins Rennen gegangen beendete er den ersten Lauf hinter Huisman als Zweiter. Im zweiten Lauf schied der Lokalmatador nach einem Unfall mit Nicola Larini (Alfa Romeo 147) aus.
Franz Engstler profitierte von den Rangeleien auf den Plätzen vor ihm. Engstler, von Startplatz elf aus gestartet, konnte sich in Lauf nicht verbessern und überquerte auch als Elfter die Ziellinie. Im zweiten Lauf über zwölf Runden kämpfte er sich nach vorne und wurde am Ende Dritter. In seinem vierten Macau-Einsatz ist Platz drei das bisher beste Ergebnis des Deutschen. Landsmann Peter Scharmach, ebenfalls auf einem BMW 320i unterwegs, wurde nach 24 Runden als Siebter gewertet. Ausgeschieden sind Jörg Müller (BMW 320i) und Michael Funke (Ford Focus).
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