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F1: BMW ab 2005 solo?

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Wie lange geht das noch gut: Berger, Theissen, Williams und Head? |
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| Die Zusammenarbeit zwischen BMW und dem britischen Traditionsrennstall Williams könnte bald zu Ende gehen. Noch in diesem Winter soll der BMW-Vorstand klären, wie es mit dem Formel-1-Engagement weitergehen soll. Der Vertrag beider läuft Ende 2004 aus. Dann stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die weitere Zusammenarbeit mit Williams, der Eigenbau eines Formel-1-Autos oder der komplette Ausstieg aus der Königsklasse.
Nach einem anfänglichen Strohfeuer zu Beginn der Saison 2002 und den damit verknüpften Hoffnungen, eine Chance auf den WM-Titel zu haben, ist BMW mit der Zusammenarbeit mit Williams derzeit eher unzufrieden. Ein Ausstieg ist aufgrund von positiven Verkaufszahlen seit dem Einstieg in die Formel 1 eher unwahrscheinlich. Realistisch kommt eine Beteiligung an Williams, oder eine komplette Eigenkonstruktion in Frage.
Letztere Möglichkeit würde zwar, im Gegensatz zu einer schrittweisen Übernahme von Williams, die Kosten ins unermessliche steigen lassen, BMW wird sich aber auf keinen Fall mehr auf Kompromisse einlassen. Fakt ist, dass BMW mit allen Mitteln an die Spitze will, um in naher Zukunft mit Juan-Pablo Montoya oder Ralf Schumacher den Weltmeister zu stellen - koste es, was es wolle.
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