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2002-09-28 09:55:47 - ks
F3: Sechste Pole Position für Kousuke Matsuura

Sechste Trainingsbestzeit für Matsuura
Im Trainingsduell hat Kousuke Matsuura nun mit dem Tabellenführer Gary Paffett (beide Dallara Opel-Spiess) gleichgezogen: Beide haben nun jeweils sechs Trainingsbestzeiten auf ihrem Konto. Matsuura zeigte sich beim zweiten Auslandsauftritt der Int. Deutschen Formel-3-Meisterschaft im niederländischen Zandvoort bislang überlegen. Nach dem freien Training war der Japaner auch im Zeittraining für das Sonntagrennen mit 1:33.510 Minuten der schnellste Mann. Zweiter wurde der Finne Kimmo Liimatainen (1:33.784 Minuten) vor dem Australier Ryan Briscoe (beide Dallara Opel-Spiess). Das 45-minütige Training auf dem 4,3 Kilometer langen Dünenkurs musste drei Mal unterbrochen werden. Die jeweiligen Unfallopfer waren der Österreicher Marco Schärf, Japaner Shigeki Ebrihara und der Portugiese Cesar Campanico. Alle drei Piloten blieben unverletzt.

Kousuke Matsuura: Im freien Training hatte ich noch mit einem untersteuernden Auto zu kämpfen, doch jetzt war das Set-up einfach klasse. Die Pole Position ist besonders hier in Zandvoort wichtig, da das Überholen hier nicht so einfach ist.

Joao Paulo de Oliveira: Wir sind mit sehr wenig Benzin gefahren und hatten deshalb nur einen Versuch, deshalb musste ich das Training vorzeitig beenden. Es lief aber super, schließlich sitze ich hier zum ersten Mal in diesem Auto.

Markus Winkelhock: Das war das schlimmste Training meines Lebens. Ich bin nach 15 Minuten raus, hatte dann acht Runden lang Gelb, bin eine schnelle Runde gefahren und sah schon wieder Rot. Zum Schluss bin ich eine gezeitete Runde gefahren, die ich dann selber etwas verhauen habe.

Frank Diefenbacher: Es war chaotisch für alle Fahrer, man fand einfach keinen Rhythmus. Dennoch bin ich mit dem sechsten Platz ganz zufrieden, da ich von Platz sechs aus den Punkterängen starten kann.

Gary Paffett: Es ist nicht ganz so schlecht, da man bedenken muss, dass wir heute morgen ein sehr, sehr schlechtes Training hatten. Wir haben das Set-up etwas verbessern können und denken, uns morgen noch einmal zu steigern.

Timo Glock: Es war für jeden etwas chaotisch – immer wieder Gelb und dann auch noch Rot. Das Auto war perfekt und deshalb sagt der 13. Platz nicht so viel aus.


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