 |
Fiesta Cup: 2003 die Auferstehung

|
 |
Ford reaktiviert 2003 den Fiesta Cup |
 |
 |
 |
 |
| Ford bleibt seiner Markenpokal-Tradition treu: Das Unternehmen schreibt ab 2003 den Ford Fiesta Cup als neue Breitensport-Rennserie aus. Dieser wird Nachfolger des Ford Puma Cup, der in diesem Jahr zum vierten und letzten Mal ausgetragen wird. Basis für das Wettbewerbsfahrzeug im neuen Ford-Markenpokal ist die dreitürige Version des Ford Fiesta der vierten Generation, der im Frühjahr in den deutschen Markt eingeführt wurde.
Der Ford Fiesta war schon in den Jahren 1982 bis 1986 und 1990 bis 1992 Garant für spannende Markenpokal-Rennen. 1982 ins Leben gerufen, initiierte Ford mit dem Ford Fiesta Ladies Cup die erste reine Damen-Meisterschaft im Motorsport. Aus ihm gingen unter anderem Talente wie Anette Meeuvissen, die später sogar den Sprung in die DTM schaffte, und Traudl Kling hervor.
Nach drei Jahren Pause startete der Kölner Automobilhersteller seinen zweiten innovativen Coup: den Ford Fista Mixed Cup. Hierbei stand das Teamplay im Vordergrund, denn jeweils ein Mann und eine Frau bildeten ein solches. An jedem Rennwochenende fanden zwei Läufe statt, den Fahrerinnen und Fahrern stand dabei offen, wer in welchem Rennen an den Start geht. Auch hier wurden Persönlichkeiten geschaffen, die noch heute erfolgreich im Motorsport aktiv sind. Claudia Hürtgen gewann gemeinsam mit Michael Funke den Titel 1991, in der Abschiedssaison 1992 waren Sabine Schmitz und Thomas Marshall nicht zu stoppen.
Verwandte News: Konkurrenz Patzt: zweiter Sieg für Stange |  |