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Supercup: Werner Trainingsschnellster in Budapest

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Zweite Pole in der laufenden Saison für Marco Werner |
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| Marco Werner war beim Kampf um die beste Startposition beim achten Lauf des Porsche-Michelin-Supercup auf dem Hungaroring 0,4 Sekunden schneller als sein Teamgefährte, Philipp Peter. Werner umrundete den 3.975 Kilometer langen Kurs in 1:44.643 Minuten und unterbot damit die schnellste Zeit des Vorjahres um drei Hundertstel Sekunden. Die Bestzeit von Budapest war für Werner die zweite der Saison, er konnte seinen Porsche auch am Nürburgring auf Startplatz eins fahren.
Hinter dem Duo des Infineon Team Farnbacher-PZN platzierte Tabellenführer Stéphane Ortelli seinen 911 des Teams Kadach Tuning + Service auf Rang drei, wobei er den Australier Alexander Davison um 78 Tausendstel Sekunden schlug. Der Franzose Cyrille Sauvauge erreichte mit Startplatz fünf sein bestes Trainingsergebnis der aktuellen Saison. Der Tabellenzweite, Alessandro Zampedri, nimmt das 16-Runden-Rennen von Startplatz sechs auf.
Marco Werner (Startplatz 1): "Schon bevor meine schnellste Runde zu Ende war hatte ich das Gefühl, dass alles perfekt gepasst hatte. Wir haben hier ausgiebig gestestet und Ergebnisse herausgefahren, die wir erfolgreich umsetzen konnten. Ohne diese Tests wären wir vielleicht auf Position acht oder zehn. Wobei ich natürlich auch Glück hatte: Niemand fuhr mir auf meiner schnellen Runde im Weg herum."
Philipp Peter (Startplatz 2): "Gestern war ich auf der provisorischen Pole. Heute habe ich beim ersten Verbesserungsversuch einen Fehler gemacht, Runde zwei war okay, aber nicht schnell genug. Die erste Reihe für uns hier ist ein klarer Team- und Testerfolg. Wir haben hier zwei Tage getestet und sind deshalb bestens vorbereitet, genau wie für die Rennen in Spa und Monza. Wir haben hier vielleicht zehn- oder zwanzigmal mehr Kilometer gemacht als alle anderen."
Stéphane Ortelli (Startplatz 3): "Ich stand dreimal auf der Pole, einmal mit fünf-, einmal mit vier- und einmal mit einer Hundertstel Sekunde Vorsprung. Es ist erschütternd, hier mit fast einer Sekunde geschlagen zu werden."
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