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FIA GT: Larbre Competition bestätigt Vorjahressieg in Spa

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Auch in Spa war eine Viper das Maß der Dinge |
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| Das Team Larbre Competition, mit den Fahrern Christophe Bouchut, David Terrien, Vincent Vosse und Sebastian Bourdais in der Chrysler Viper GTS-R, wiederholte den Sieg beim 24h-Rennen in Spa Franchorchamps. Vor rund 100.000 Zuschauern am gesamten Wochenende gewann die französisch-belgische Kombination die geteilte Wertung nach sechs, zwölf und 24 Stunden. Zweite wurden David Sterckx, Bobby Verdon-Roe, Miguel de Castro und Philippe Steveny im Lister Storm vor dem Freisinger Porsche von Stéphane Ortelli, Romain Dumas und Emmanuel Collard, die mit einem Fünf-Runden-Vorsprung gleichzeitig die N-GT Wertung für sich entscheiden konnten.
Hinter dem deutschen Team brachten Christian Pescatori, Andrea Montermini, Andrea Garbagnati und Andrea Bertolini Den JMB Ferrari 360 Modena auf der zweiten Position in der Klasse ins Ziel. Der Deutsche Marc Lieb, der auf dem Nürburgring beim sechsten Lauf zum Porsche Carrera Cup den dritten Sieg in Folge errang, beendete den belgischen Langstreckenklassiker im zweiten Freisinger-Porsche auf der gesamt fünften Position. Neben dem Porsche-Junior kam auf diesem Fahrzeug auch Jaguar-Testpilot Andre Lotterer zum Einsatz.
"Ein großartiger Sieg für uns", freute sich Christophe Bouchut nach dem Rennen. "Wir hatten absolut keine Probleme und genau wie im letzten Jahr, gab es nur ein kleines Problem mit einem Rad. Ich danke auch dem Team Larbre Competition, das uns mit einer hervorragenden Leistung diesen zweiten Sieg in Folge ermöglicht hat."
Für Lotterer stand der Spaß eindeutig im Vordergrund: "Ich weis erst seit zwei Tagen, dass es dieses Rennen gibt und daher hatte ich auch keine Großen Erwartungen. Es war für mich eine wichtige Erfahrung, bei dieser tollen Atmosphäre einen Porsche zu pilotieren - so etwas war mir bislang fremd."
Ein weiteres deutsches Team bildeten Peter Scharmach, Wolfgang Haugg, Wolfgang Destrée und Jodexnis Kersten im Porsche GT3 Cup des Land Motorsport Teams. Von Position 35 aus ins Rennen gestartet musste Jodexnis gegen 19:20 mit Motorschaden aufgeben.
1. Vosse/Bouchut/Terrien/Bourdais, Chrysler Viper, 526 Runden
2. Sterckx/Verdon-Roe/De Castro/Law, Lister Storm, 521
3. Ortelli/Dumas/Collard, Porsche 996Gt3, 519
4. Pescatori/Montermini/Garbagnati/Bertolini, Ferrari 360, 514
5. Longin/Lieb/Forgeois/Lotterer, Porsche 996Gt3, 508
6. Defourny/Rosenblad/Chereau/Lagniez, Chrysler Viper, 497
7. Rice/Jurasz/Piguet/Daoudi, Porsche 996Gt3, 495
8. Duez/Babini/Derichebourg, Chrysler Viper, 494
9. Rosa/Drudi/Bagnall/Collin, Porsche 996Gt3, 493
10. Yah-Man/Caffi/Chiesa/Moncini, Ferrari 360, 489 |  |