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2002-07-28 20:56:20 - ots
F1: Stimmen nach dem Rennen

Schumacher: "Der Sieg heute in Hockenheim war schöner als mein erster 1995!"
Der fünffache Formel 1-Weltmeister Michael Schumacher hat den Großen Preis von Deutschland gewonnen. Der Kerpener Ferrari-Pilot feierte vor den beiden BMW-Williams-Fahrern Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher bereits seinen neunten Saison-Sieg. Michael Schumacher führt die WM-Wertung nun mit 106 Punkten an. Der Mönchengladbacher Nick Heidfeld im Sauber-Petronas kam auf den sechsten Rang, Heinz-Harald Frentzen schied mit seinem Arrows-Cosworth in der 22. Runde aus. Möglicherweise bleibt der Formel 1 die Schumacher-Dominanz noch lange erhalten. Darauf angesprochen, wie lange man in der Königsklasse des Motorsports um den Sieg mitfahren kann, meinte der 33-Jährige gegenüber Premiere: "Ich gehe davon aus, dass man bis 40 ohne Probleme in der Formel 1 fahren kann!"

Michael Schumacher (Ferrari-Pilot): "Es war ein sehr schönes Gefühl, hier beim Deutschland-Grand Prix mit Ferrari zu gewinnen. Es war noch schöner als 1995, als ich hier das erste Mal mit Benetton gewonnen habe. Mit Ferrari zu siegen ist eben immer etwas ganz Besonderes. Kompliment an das Team, die in Punkto Zuverlässigkeit wirklich einzigartiges geleistet haben. Es ist nicht vorherzusehen, wie lange wir noch auf diesem Niveau weitermachen können. Momentan sind wir sicherlich auf dem obersten Punkt angelangt."

Ross Brawn (Ferrari): "Der Sieg in Hockenheim ist etwas ganz Besonderes. Es war ein schwieriges Rennen für uns, auch wenn es vielleicht gar nicht so ausgesehen hat. Wir mussten hart kämpfen, um hier zu gewinnen. Es war wieder einmal sehr heiß und wir hatten Probleme mit den Reifen. Rubens Barrichello musste vor dem Start in das Ersatzauto wechseln, weil er Probleme hatte, die Gänge hereinzubekommen."

Gerhard Berger (BMW-Motorsport-Chef): "Wir freuen uns riesig über den zweiten und dritten Platz unserer Piloten. Es ist uns gelungen, näher an Ferrari heranzukommen. Das gibt allen eine Extra-Motivation. Natürlich ist es aber noch immer ein langer Weg, um mit Ferrari gleich zu ziehen. Das Erfreulichste für uns heute war, dass wir die gleichen Rundenzeiten wie Ferrari fahren konnten. Ich persönlich hätte hier Ralf Schumacher den zweiten Platz gegönnt. Er war schnell, konstant und gut unterwegs. Aber für uns als Team war es egal, dass Ralf nach dem dritten Boxenstopp seinen Platz mit Juan Pablo tauschen musste. Der Stopp war notwendig, weil das Auto von Ralf Hydraulikprobleme hatte."

Nick Heidfeld (Sauber-Pilot): "Es hat heute großen Spaß gemacht. Das Team und auch ich sind mit der Platzierung sehr zufrieden. Wir konnten den Rückstand auf Renault verringern, das gibt neue Motivation."

Willi Weber (Manager): "Zwei deutsche Fahrer beim Deutschland-Grand Prix auf dem Podest. Besser geht es nicht!"

Hans-Joachim Stuck (Premiere-Experte): "Kompliment an Michael Schumacher, das war heute wieder einmal ein großer Sieg. Das Kriterium heute war, richtig mit den Reifen zu haushalten. Und das konnte der neue und alte Weltmeister einfach am besten. Nur Ferrari hat hier eine Super-Show hingelegt. BMW-Williams und McLaren-Mercedes müssen noch sehr viel arbeiten um dort hinzukommen, wo Ferrari bereits ist. Im deutschen Duell zwischen BMW und Mercedes haben heute die Bayern den Schwaben eine auf die Nuss gegeben. Aber das kann in Budapest schon wieder ganz anders aussehen. Nur eines ist sicher: Die Ferrari-Dominanz wird noch eine ganze Weile anhalten!"


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