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24h: Ford-Bank-Puma mit sensationellem 16. Platz

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Panhuis: "Der Puma hat einen guten Eindruck vermittelt" |
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| Ein Ford Puma gehört zu den Superstars des Int. 30. ADAC 24h-Rennens am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring: Das Ford Bank Team Panhuis aus Meerbusch beendete den Langstrecken-Klassiker auf einem sensationellen 16. Gesamtplatz, der gleichzeitig den Sieg in der Klasse A 2 (Fahrzeuge bis 1.600 ccm) bedeutete. Dabei lagen die Piloten Marc Basseng (Köln), Michael Funke (Tönisvorst), Thomas Marschall (Eggenstein) und 24-Stunden-Debütant Dirk Werner (Kissenbrück) mit 127 absolvierten Runden auf der 25,947 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife des Nürburgrings nur 14 Runden hinter der erneut siegreichen Chrysler Viper von Zakspeed Motorsport. Nur einmal mußten die Mechaniker außerplanmäßig tätig werden, als im Rahmen einen normalen Boxenstopps vorsorglich die Antriebswelle gewechselt wurde. „Ansonsten lief das Auto absolut störungsfrei”, berichtete Teamchef Henry Panhuis: „Der Puma hat einen so guten Eindruck vermittelt, dass die Jungs im Cockpit zwischendurch sogar auf Angriff gefahren sind.” Dieser Erfolg ist die beste Platzierung eines FordPuma beim 24h-Rennen, nachdem bereits 1999 ein FordPuma im Cup-Trim als 17. ins Ziel gekommen war.
Die Auftritte der anderen Ford-Fahrzeuge im 200 Autos starken 24-Stunden-Feld konnten sich ebenfalls sehen lassen. So beendeten Frank Breidenstein (Mönsheim), Christian Ehret (Buchen), Alexander Schula (Hattersheim) und Tilman Spengler (Göppingen) in einem Ford Puma des Motorsport-Club Stuttgart e.V. den Motorsport-Marathon als Gesamt-49. und hervorragende Dritte in der stark besetzten Klasse A 3 (Fahrzeuge über 1.600 bis 2.000 ccm). Den 52. Gesamtplatz (Platz vier in der Klasse A 3) belegten Berthold Bermel (Krefeld), Thomas Gerling (Warmsen), Werner Uetrecht (Stemwede) und Carsten Welschar (Minden) im Ford Puma des Racing Teams Bohnhorst. Auch der neue Ford Fiesta feierte eine gelungene Premiere auf der Langstrecke: Ralph Martin (Mindelheim), die Brüder Oliver und Markus Eichele (Untergröningen) und Graham Mace (Wachtberg) steuerten ihr Auto auf den 78. Gesamtrang (Platz vier in der Klasse A 2). 83. (Platz neun in der Klasse A 2) wurde der Ford Puma der Sportfahrergemeinschaft Köln e.V. im ADAC mit Dr. Hans W. Müller, Ralf Schmitz, Heinz Stüber (alle Köln) und Reiner Wiluda (Mechernich), während Erwin Kallies (Rösrath), Martin Kämmerling (Renningen), Christoph Knour und Erwin Ströter (beide Köln) ihren Ford Focus ST 170 als Gesamt-104. (Platz sechs in der Klasse V 3) ins Ziel brachten. Rang 126 belegten die Ford-Puma-Piloten Dale Crawford (Tecklenburg), Klaus Ebbing (Borken), Udo Poppe (Mechernich) und Andreas Zetterer (München) unter der Bewerbung „DSK - Ja zum Motorsport“.
In den Genuss der unbeschreiblichen Stimmung bei der Zieldurchfahrt, die so legendär ist wie das Rennen selbst, kamen auch Sven Böckmann, Heinrich Kollenbroich (beide Dormagen), Martin Uhler (Köln) und Stephan Wölflick (Leichlingen) mit Gesamtrang 132 im Ford Fiesta des Teams Böckmann Motorsport sowie Ford-Europa-Präsident Martin Leach (Bonn), Michael Funke (Tönisvorst), Bernd Ostmann (Gerlingen) und Steve Sutcliffe (England) im Ford Focus ST 170 als 140. nach einem 24h-Rennen voller Pech und technischer Defekte. Mit einer Energie-leistung sondergleichen hatten die Mechaniker vom Team Hotfiel Sport dieses Auto zwei Mal rund um die Uhr im Rennen gehalten. Der zweite Ford Focus ST 170, den Hotfiel Sport ebenfalls im Auftrag der Ford-Werke AG einsetzte, schied am frühen Sonntagmorgen wegen eines Motorschadens aus. Im Cockpit saßen Patrick Bernhardt (Magdeburg), Thomas Klenke (Lemgo), der souveräne Sieger des samstäglichen Rennens zur Deutschen Tourenwagen Challenge (DTC), sowie Peter Oberndorfer (Hamburg) und Marc Simon (Wiesbaden).
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