Peter Zakowski: „Der Rekord mit vier Siegen bedeutet mir sehr viel. Als junger Mann hoffe ich, auch noch den fünften Sieg zu schaffen. Ein neuer Distanzrekord ist vielleicht auch in Zukunft möglich, obwohl das Rennen 2001 optimal war mit wenigen Gelbphasen und einer etwas schnelleren Streckenführung.“
Robert Lechner: „Ich bin überglücklich und glaube, das in mich gesetzte Vertrauen gerechtfertigt zu haben.“
Pedro Lamy: „Die Besonderheit der 24-Stunden-Nürburgring ist im Vergleich zu anderen 24-Stunden-Rennen, dass hier alles ’Größer’ ist. Die Strecke ist länger, es sind mehr Zuschauer da, eine ganze Woche wird gefeiert.“
# 2 Alzen / Klasen / Oestreich / Bernhard (Porsche 996 GT 3) - Platz 2 -
Jürgen Alzen: „Die hohen Temperaturen im Fahrzeug waren kein Problem für uns, wir hatten ideales Rennwetter.“
Timo Bernhard: „Trotz unserer anfänglichen Probleme konnten wir uns in der Nacht wieder nach vorne kämpfen. Wir sind mit dem zweiten Platz sehr zufrieden.“
Markus Oestreich: „Jeder von uns hatte sicherlich eine heikle Situation beim Überholen bzw. Überrunden. Trotzdem möchte ich ein großes Kompliment den Strecken-Marshals machen. So gut wie in diesem Jahr hat es noch nicht funktioniert!“
Dr. Edgar Althoff: „Nachdem wir in der Nacht rund eine Runde verloren hatten und die Probleme mit der Benzinpumpe uns zu kurzen Tankintervallen zwangen, hatten wir Platz vier eigentlich aufgegeben. Im Laufe des Vormittages haben wir uns dann doch entschlossen, zur Attacke zu blasen. Und es hat funktioniert.“
Paul Hulverscheid: „Der größte Erfolg in meiner Karriere. Von mir aus könnte ich bei allen Geburtstagen (Hulverscheid wird heute 52 Jahre) auf das Treppchen fahren. Ich hatte eine kleine Schrecksekunde heute Mittag, als eine Felge brach. Zum Glück konnte ich ohne Zeitverlust die Boxen erreichen. Ein Riesenkompliment an das Manthey-Team. Das Auto war perfekt vorbereitet, wir mussten nicht einen Tropfen Öl nachfüllen.“
Rennleiter Hans Schnock: „Noch besser kann eine Veranstaltung nicht über die Bühne gehen. Die Begeisterung der Fans macht uns überglücklich. Ein Riesenkompliment an die Fahrer, die sich während des Rennens und auch beim Zieleinlauf erstklassig verhalten haben. Da müssen wir uns etwas einfallen lassen, wenn wir das im nächsten Jahr toppen wollen.“