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24h: Stuck: "Unser BMW ist ein gutes Auto"

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Hans-Joachim Stuck im Interview |
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| Seit nunmehr 33 Jahren ist Deutschlands noch immer populärster Rennfahrer auf der Nordschleife aktiv. Vom Koepchen-BMW 2002 über die Gruppe C und die F1 bis zu den Tourenwagen der Neuzeit: Striezel Stuck hat sie alle durch die ‚Grüne Hölle’ gehetzt. Und das er die Rennen hier noch immer äußerst ernst nimmt, zeigt seine Reaktion auf die Frage, ob er sich eine halbe Stunde Zeit nehmen könne, um seine 33 Jahre Nürburgring zu rekapitulieren.
„Normal immer gern, aber jetzt ist Rennwochenende, da geht das nicht“, sagt der lange Bayer, der zum 24-Stunden-Rennen auch dieses Mal für seine Leib- und Magen-Marke BMW antritt. Für ein paar Fragen jedoch steht er selbstverständlich wie immer gern zur Verfügung.
Hans-Joachim Stuck, was können und wollen Sie an diesem Wochenende erreichen?
„Nun, unser BMW ist schon ein gutes Auto, um vorn mitfahren zu können. Gut, die Viper können wir natürlich nicht schlagen, falls sie ankommt. Aber dahinter… Allerdings müssen auch wir erst einmal die Zielflagge erreichen.“
Was halten Sie eigentlich von der neuen ersten Kurve nach Start und Ziel, der Arena?
„Eine gute Kurve. Als mich am Donnerstag der Altfrid Heger in seinem V8STAR-Renntaxi mitgenommen hat, dachte ich noch, die Kurve ist Mist. Aber wenn du sie selber fährst, alle Achtung: wesentlich schwieriger, als sie aussieht.“
Sie stört also nicht den Rhythmus?
„Ach was. Außerdem musst als Rennfahrer mit jeder Kurve klarkommen.
So? Aber sie haben doch schon oft genug bestätigt, dass Sie die NGK-Schikane, das bisherige Veedol-S, hassen!? Nicht umsonst haben Sie ihr den Namen Veedol-Z verpasst.
(lacht)„Ja, das stimmt. Aber diese Schikane ist ja auch wirklich ein Schmarrn…“
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