Die Viper setzte sich im Training deutlich vom Feld ab
Unter optimalen Bedingungen fand am Freitagmorgen das erste Zeittraining zum 30. Int. ADAC Zürich Agrippina 24h-Rennen statt. Insgesamt 203 Teams nahmen das Training in Angriff. Gleich zum Auftakt stellte die im Vorjahr erfolgreiche Zakspeed-Viper ihre Anwartschaft auf den erneuten Sieg unter Beweis. Das Fahrertrio Peter Zakowski / Pedro Lamy / Robert Lechner (# 1) umrundete mit dem PS-starken amerikanischen Sportwagen in 9:12.842 min. (168,962 km/h) den 25,947 km langen Kurs. Mit 25 Sekunden Rückstand steuerten Wilhelm Kern / Martin Wurst / Robert Nearn / Lucas Luhr (# 12) ihren Porsche 996 GT 3 auf Platz zwei. Eine beachtliche Leistung zeigten die Drittplatzierten Artur Deutgen / Frank Burgmann (# 169), die mit ihrem Dolate-BMW M3 E30 schnellste Vertreter (9:38.271) der „weiß-blauen“-Armada waren. Rang vier ging an das Porsche-Quartett mit Startnummer 2, Jürgen Alzen / Arno Klasen / Markus Oestreich / Timo Bernhard (9:39.207), gefolgt von Roland Asch / Dirk Schoysman / Takayuki Kinoshita / Tetsuya Tanaka, für die mit dem rund 510 PS starken Nissan Skyline GT-R (# 44) mit 9:40.238 min. die schnellste Zeit notiert wurde. Hans-Joachim Stuck kam mit seinen Partnern Johannes Scheid / Oliver Kainz / Mario Merten im neu aufgebauten BMW M3 GTRS (# 10) auf den siebten Rang (9:43.572). „Das Auto läuft super“, so Mario Merten.
# 8 van Ommen / Oberndorfer / Engstler (Wiesmann GT)
Probleme mit der Zündung – keine Leistung
# 112 Martin / Eichele / Eichele (Ford Fiesta)
kam mit Motorproblemen an die Boxen