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24h: Stefan Moses: „Es kann nicht nass genug sein!“

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Moses hofft auf seinen ersten 24h-Klassensieg |
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| 24 Stunden Nürburgring bedeuten nicht einfach nur anschnallen und Gas geben. Nein, die 73 Kurven der Eifelachterbahn, von Jackie Stewart einst „Grüne Hölle“ getauft, verlangen von Mensch und Material viel mehr. „Von mir aus kann es tagelang nur regnen, auch wenn die Fans draußen an der Strecke hiervon nicht sehr erbaut wären“, gibt Stefan Moses zu. Der mehrfache Rundenrekordhalter der Nordschleife pilotiert wie im Vorjahr zusammen mit Hannes Karl und Rainer Wehner den Soda Club-AVP BMW M3 E30 in der Klasse der Specials bis 2500 ccm. Drei erfahrene Piloten, die entlang der 26 km langen Strecke jeden Quadratzentimeter kennen.
„Die bisherigen Saisonrennen in der Langstreckenmeisterschaft verliefen sehr erfolgreich und wir sind für das Rennen zweimal rund um die Uhr optimistisch“, freut sich der 38jährige auf das erste Juni-Wochenende. Nachdem im vergangenen Jahr der Klassensieg nur um eine Runde verpasst wurde, ist die Motivation für dieses Jahr besonders groß. „Trotz Motorwechsel nur eine Runde Rückstand war absolut grandios. Und dann sind wir nur von einem Werks-Honda geschlagen worden!“ betont der CHC-Spezialist. „Ohne Motorenwechsel hätten wir zwei Stunden vor Schluß das Auto noch in Ruhe polieren können …“
Teamchef Hannes Karl hat gleich zwei Eisen im Feuer, denn der blaue BMW aus dem AVP-Team mit Schulz/Cribbin/Wyatt wurde auch von ihm bestens präpariert. „Der absolute Traum wäre natürlich ein Doppelsieg des AVP-Teams. Dann würde eine Woche lang nur noch gefeiert!“ Und nach vielen Erfolgen im Rallyesport und im Castrol-HAUGG-Cup hätte Stefan Moses endlich seinen Klassensieg beim 24 Stunden-Rennen.
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