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24h: Roland Asch mit Marathon Programm

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Roland Asch startet an allen Fronten |
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| Roland Asch ist bekanntermaßen Vielfahrer. In dieser Saison ist der Ammerbucher in der V8STAR und im Porsche Carrera Cup am Start. Hinzu kommt, dass der Inhaber eines Ford Autohauses natürlich beim 24-Stunden-Rennen mit von der Partie sein wird. Im Nissan Skyline des Teams Falken Europe bestreitet Asch den Langstreckenklassiker gemeinsam mit Tanaka Tetsuya, Takayuki Kinoshita und Dirk Schoysman.
Die Terminüberschneidung zwischen dem 24-Stunden-Rennen und der DTM stellt Roland Asch vor eine logistisch schier unlösbare Aufgabe. Jedoch wäre der Schwabe nicht eben so einer, wenn er sich nicht eine Lösung ausgedacht hätte - alles eine des Timings. Und da Schwaben bekanntermaßen praktisch denkende Menschen sind, hat Asch den einfachen Weg gewählt. Anstatt zwischen den beiden Rennstrecken, die rund 480 Kilometer auseinanderliegen eine Luftbrücke zu organisieren, hat sich der Autohändler entschlossen, den Transfer im eigenen Ford zu absolvieren.
Am Mittwoch wird Roland Asch auf dem Nürburgring das freie Training und das Zeittraining der V8STAR fahren. Donnerstags folgt dann der erste Teil des V8STAR Rennens auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgring. In der Nacht fährt er dann in Richtung Hohenstein-Ernsttal, um dort am freien Training und dem ersten Qualifying des Carrera Cups teilzunehmen. Ohne lange Pausen folgt die Rückkehr in die Eifel, wo Asch dann am Abend im Nachttraining zum 24-Stunden-Rennen die Nordschleife im Nissan unter die Räder nehmen wird. Am Samstag um 11:00 Uhr startet er dann im zweiten Teil des V8STAR-Rennens, bevor dann um 14:00 Uhr das 24-Stunden-Rennen startet. Hier wird der Ammerbucher schätzungsweise zwei, maximal drei Turns bestreiten, bevor erneut der Aufbruch gen Osten auf dem Programm steht; hier startet gegen Sonntagmittag der Porsche Carrera Cup.
Ist dieses Rennen geschafft, hat Asch insgesamt rund 5.000 Kilometer auf der Rennstrecke und den deutschen Autobahnen hinter sich - ein Mammut Programm ohne gleichen. Bleibt zu hoffen, dass kein Stau Roland Asch einen Strich durch die Rechnung macht.
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