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24h: Dose Motorsport setzt auf Biodiesel und Erfahrung

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Das läßt hoffen: drei Klassensiege in der Saison 2002 |
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| Seit 1997 startet das Team Dose Motorsport mit seriennahen Audi und VW - Fahrzeugen erfolgreich in der Klasse für alternative Kraftstoffe. Und das nahmen die Damen und Herren um Teamchef Paul Martin Dose sowie Freund und Partner Friedrich Ney sprichwörtlich, betanken sie doch ihre Turbodiesel seit 1998 mit Biodiesel aus Rapsöl - bestens versorgt von "Biodieselpapst" Horst Siegmund.
Nachdem ihr privater Audi A3 R-TDI vor 6 Jahren als erster privater Diesel mit 85 kW seine Premiere mit Rang 61 im Gesamt und Platz 2 in der Klasse feierte, steigerte man sich über die Jahre auf 130 kW im EnBW-Golf IV R-TDI von Volkswagen-Racing, mit dem mehrere Klassensiege und Podestränge eingefahren wurden.
Im Jahr 2000 brachte das Team unter begeistertem Beifall der 120.000 Zuschauer das größte und das kleinste Auto an den Start: Einen echten 3L-Lupo (nicht Hubraum, sondern Verbrauch!), der mit einem Rennverbrauch von 9,27 Litern Biodiesel ebenso ohne jeglichen Defekt ins Ziel gebracht wurde wie der vielumjubelte VW T4 Bus.
Dieses Jahr soll das mit 3 Klassensiegen in die BFG-Langstreckenmeisterschaft gestartete EnBW-VW Golf R-TDI-Kitcar auch im 24-Stunden-Rennen seine Standfestigkeit beweisen und mit dem erfahrenen Quartett Georg Berlandy, Jim Briody, Bernd Erdmann und Fritz Ney sein Potenzial von ca.160kW( 220 PS) und 425 Nm in einen vorderen Gesamtplatz umsetzen.
Der bislang erste und einzige Audi A3R-TDI wird mit den ebenso erfahrenen wie flotten Fahrern Wolfgang Garbrock, Dr. Martin Schilling, Thorsten Unger und Teamchef "himself" Paul Martin Dose mit seriennahen 115kW und 350 Nm auf Pirelli-Reifen und in EnRW-Farben die Eifelhatz rund um die Uhr in Angriff nehmen.
Beide Fahrzeuge sind mit KW-Gewindefahrwerken abgestimmt und werden im 4. Lauf zur BFG-Langstreckenmeisterschaft am Samstag, dem 11. Mai 2002 ihren letzten Test absolvieren.
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