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2001-07-21 14:19:28 - ks
V8STAR: Ralf Druckenmüller startet erstmals von der Pole Position

Steffen Widmann startet als Achter
Ralf Druckenmüller heißt der Polesitter beim fünften Lauf der V8STAR auf dem Nürburgring. Der 31-jährige aus Mendig distanzierte beim Top-8-Qualifying in 4.21,297 min den zweitplatzierten Roland Asch aus Ammerbuch um rund drei Zehntel. Mit einer glänzenden Leistung sowie dem vom MRS Workshop Team in zügigen 19,4 Sekunden durchgeführten Pflichtradwechsel erkämpfte sich Drucki bei dem Zwei-Runden-Sprint seine erste Pole Position in der V8STAR. Dritter wurde bei seiner Premiere im Top-8-Qualifying der J.A.G.-Pilot Sascha Bert.

Der Ober-Ramstädter konnte vom Pech der übrigen Teilnehmer profitieren: Die beiden Zakspeed-Piloten Karl Wendlinger und Marcel Tiemann, die das Zeittraining am Morgen noch deutlich dominiert hatten, fielen bei misslungenen Boxenstopps zurück. Tiemann startet nun von Position vier, Wendlinger von Platz sechs. Patrick Simon erhielt eine 30-Sekunden-Strafe wegen Frühstarts und fiel auf den siebten Platz zurück. An seine bislang guten Qualifikationen nicht anschließen konnte Johnny Cecotto: Der Venezolaner stand ebenfalls zu lange in der Irmscher-Box und erreichte nur die fünftschnellste Zeit. Weil er zu spät zum Vorstand kam, wurde Steffen Widmann aus der Wertung genommen. Er startet am Nachmittag nun von Rang acht.

Ralf Druckenmüller (1.) : „ Ich bin total glücklich. Und ich muss meine Jungs loben: Das war ein ganz toller Stopp, der es echt rausgerissen hat. Bis dahin war ich knapp hinter Wendlinger, und auch meine zweite Runde war recht gut.“

Roland Asch (2.): „Großes Lob ans Team, der Boxenstopp war klasse. Ich habe mich auf der Strecke zurückgehalten, denn ich war mir vorher schon sicher: Heute machen wir es an der Box!“

Sascha Bert (3.): „Mein Start war eher schlecht, die rechte Spur war ziemlich staubig. Anschließend wollte ich nicht zu viel riskieren. Unser Team hat einen perfekten Boxenstopp hingelegt.“

Marcel Tiemann (4.): „Meine Runden waren ganz gut, trotz eines mäßigen Starts konnte ich nach der ersten Kurve in Führung gehen. Leider hat es beim Boxenstopp gehapert: Das Auto ist nach dem Aufbocken sofort wieder herunter gefallen.“

Johnny Cecotto (5.): „Mein Qualifying war nicht besonders spannend, denn ich hatte auf der Strecke nicht viel zu tun. Unser Boxenstopp war einfach viel zu langsam.“

Karl Wendlinger (6.): „Mein Start war o.k., ich bin in Front geblieben. Leider lief unser Boxenstopp nicht besonders gut: Beim Abziehen des Schlagschraubers ist die Mutter weggerollt. Aber es ist noch nichts verloren, denn das Rennen ist lang.“

Patrick Simon (7.): „Ich hatte einfach einen Frühstart, da kann man nichts machen. Meine Rundenzeiten waren ganz gut und ich bin zuversichtlich für das Rennen.“

Steffen Widmann (8.): „Als ich losfahren wollte, hatten wir ein Problem mit einem Türschloss. Ich habe mich dann hinter den anderen eingereiht und war vermutlich etwas zu spät. Echt traurig, dass mich das vier Plätze gekostet hat, denn bis jetzt lief es sehr gut.“
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