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2001-07-11 00:23:18 - ju
Rallye EM: Rallye Deutschland - Die Analyse Teil IV

(c) SP Motorsport Media
Depping pilotierte das schnellste Kit-Car
Das Geschehen in den Klassen

Klasse A7: Gruppe A bis 2000 ccm:
Der dreifache deutsche Meister Dieter Depping zeigte der Konkurrenz den Auspuff. Führte nach der ersten WP noch Dauerrivale Carsten Mohe im Renault Megane, drehte der VW-Pilot ab der zweiten Prüfung den Spieß um. Depping verzauberte mit seinem typischen sauberen Fahrstiel, aber extrem späten Bremspunkten und hohen Kurvengeschwindigkeiten die vielen Fans. "Gebt dem Depping nochmal einen WRC", war vielerorts zu hören. Nach hartem Kampf mit Jan De Winkel in einem weiteren VW Golf IV Kit-Car wurde Mohe zweiter. Auf den Plätzen vier und fünf klassierten sich die beiden Skoda Octavia Kit-Car. Während Martin Möckl einmal mehr eine blasse Vorstellung ablieferte, ließ Niko Schneider den Skoda richtig fliegen. Technische Probleme warfen den 28jährigen am ersten Tag zurück und raubten alle Chancen auf ein Duell mit Mohe. Mit den gezeigten Leistungen am zweiten und dritten Tag hätte Schneider eigentlich mal eine Chance verdient, das FWU-Skoda WRC zu pilotieren, welches in den Händen von Stammpilot Uwe Forkert sicherlich nicht am Limit bewegt wird.

1. 19, D.DEPPING, VOLKSWAGEN, 3:34.41,8
2. 20, C.MOHE, RENAULT, 3:40.43,5
3. 26, J.DE WINKEL, VOLKSWAGEN, 3:44.39,8
4. 28, N.SCHNEIDER, SKODA, 3:46.31,5
5. 25, M.MÖCKL, SKODA, 3:51.37,9
6. 58, C.SCHMIDT, VOLKSWAGEN, 4:10.41,8
7. 61, M.BRACK, OPEL, 4:43.44,3

Klasse A6: Gruppe A bis 1600 ccm:
Die jungen Wilden dieser Klasse verabschiedeten sich gleich reihenweise, so daß am Ende kein Teilenehmer (!) das Ziel erreichte. Die Ausfallorgie eröffnete Dark Liebehenschel, eines der größten deutschen Rallyetalente. Hinter Posten 6 der ersten Wertungsprüfung verlor der Diplom-Betriebswirt auf einer Bodenwelle die Kontrolle über das Citroen Saxo-Kit Car, touchierte rechts eine Mauer und überschlug sich mehrfach nach links einen Weinberg hinab. Auf WP 7 endete die Rallye für den ehemaligen britischen Meister Martin Rowe im Ford Puma nach einem Überschlag. Zu Beginn des letzten Tages standen noch zwei der ursprünglichen acht Teilnehmer am Start. Sven Haaf im zweiten Citroen Saxo-Kit Car lag eigentlich locker in Führung, doch der Zeitenvergleich mit den Zweilitern führte immer wieder zu Fehlern. Auf nahezu allen Wertungsprüfungen kam Haaf mindestens einmal von der Strecke ab, hatte aber Glück, daß außer ein paar Kratzern oder beschädigten Stoßstangen nichts passierte. Ein weiterer Ausritt in WP 15 zwang dann aber zur Aufgabe, nachdem nun beide Achsen und die Karosserie in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der nunmehr einzig verbliebene Teilnehmer, der Schweizer Marcel Peter, badete seinen Peugeot 206 Super 1600 auf der vorletzten Prüfung in einem Bach.

Klasse A5: Gruppe A bis 1300 ccm:
Nach der Absage der britischen Rallyemeisterschaft startete Guy Wilks erstmals in Deutschland und dominierte die Gruppe A bis 1300 ccm. Jürgen Hohlheimer versenkte den Fiat Seicento zwar am ersten Tag mal kurz in einen Weinberg, konnte sich aber dennoch den zweiten Platz vor Kurt Kreutz im Toyota Starlet sichern.

1. 83, G.WILKS, FORD, 4:06.00,7
2. 82, J.HOHLHEIMER, FIAT, 4:19.51,5
3. 81, K.KREUTZ, TOYOTA, 4:27.05,5



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