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2001-07-11 00:21:20 - ju
Rallye EM: Rallye Deutschland - Die Analyse Teil V

(c) SP Motorsport Media
Emmanuele Dati gewann Gruppe N-Wertung
Das Geschehen in den Klassen

Klasse N4: Gruppe N über 2000 ccm:
Da der Italiener Emmanuele Dati nicht für die deutsche Meisterschaft punkteberechtigt ist, hatte Seriensieger Hermann Gaßner im Proton nur seinen Teamkollegen Ruben Zeltner im Mitsubishi und Andreas Gerst im neuen Subaru Impreza WRX zu fürchten. Doch in der ersten Prüfung hatte sich die Angelegenheit schon gelöst. Zeltner stürzte in eine rund zehn Meter tiefe Schlucht und blieb zum Glück wie auch seine Beifahrerin Birgit Enste unverletzt. "Ich habe ihm eine rechts vier minus vorgelesen, aber er war gedanklich bei einer rechts fünf. Und das konnte nicht gutgehen", ärgerte sich Enste. Der zwei Minuten später gestartete Gerst überschlug sich kurz vor der "Zeltner-Schlucht" in einen Weinberg, landete wieder auf den Rädern und nahm die Fahrt wieder auf. Doch die Schäden waren zu groß, nach der dritten WP wurde aufgegeben. Dati fuhr somit einem sicheren Sieg vor Gaßner entgegen. Sandro Wallenwein hielt den Österreicher Seppo Harrach auf Distanz und wurde vierter. Mehr als die Plätz fünf und sieben hatten Insider von Marcus Hesse und Peter Schumann erwartet. Pech hatten die beiden Briten Nik Elsmore und Ben Briant, die gleich Reihenweise Reifenschäden beklagten.

1. 35, E.DATI, MITSUBISHI, 3:42.17,5
2. 30, H.GAßNER, PROTON, 3:43.05,8
3. 33, S.WALLENWEIN, MITSUBISHI, 3:49.34,7
4. 39, B.HARRACH, MITSUBISHI, 3:51.27,0
5. 49, M.HESSE, MITSUBISHI, 3:53.34,1
6. 50, T.TEUBNER, MITSUBISHI, 3:55.21,6
7. 48, P.SCHUMANN, MITSUBISHI, 3:56.19,5
8. 51, N.ELSMORE, MITSUBISHI, 3:59.33,2
9. 53, F.FÄRBER, MITSUBISHI, 4:06.50,7
10. 38, B.BRIANT, MITSUBISHI, 4:28.00,6

Klasse N3: Gruppe N bis 2000 ccm:
Der alte Haudegen Horst Rotter hat einmal mehr bewiesen, daß er nichts verlernt hat. Trotz einiger Kilos, die der Nordhesse in den letzten Jahren zugelegt hat, hatte er die Gruppe N bis 2000 ccm von Beginn an im Griff, obwohl der Opel Astra OPC erst in der Nacht vor der Veranstaltung fertig wurde. Frank Höhner rettete die Honda Integra-Ehre und wurde zweiter, nachdem Andreas Mansfeld bereits in der zweiten WP mit Motorschaden aufgeben mußte. Die schnellsten Piloten des Seat Ibiza-Händler-Cups, Frank Post und Peter Zehetmaier, fielen ebenfalls am ersten Tag aus. Somit kam der erst 18jährige Sebastian Vollak, kürzlich bei der Rallye Zerf Dach voran in einem Teich gelandet, zu seinem ersten Sieg im Seat-Cup

1. 64, H.ROTTER, OPEL, 4:01.55,0
2. 65, F.HÖHNER, HONDA, 4:04.07,5
3. 72, S.VOLLAK, SEAT, 4:26.39,2
4. 76, G.WEBER, SEAT, 4:41.31,5

Klasse N2: Gruppe N bis 1600 ccm:
Christoph Bangert im VW Polo 16V und Lars Mysliwietz im Honda Civic lieferten sich von Beginn an ein packendes Duell. "Sicherlich haben wir ein paar PS mehr unter der Haube, dafür hat der Polo aber eine Differentialsperre", erklärte Mysliwietz vor dem Start das Kräfteverhältnis. Zwei Reifenschäden in Baumholder, wobei einmal sogar in der WP gewechselt werden mußte, entschieden das Duell zu Gunsten von Bangert, der lediglich Ölverlust am Polo-Getriebe beklagte.

1. 78, C.BANGERT, VOLKSWAGEN, 4:12.07,6
2. 80, L.MYSLIWIETZ, HONDA, 4:15.33,4

Klasse N1: Gruppe N bis 1400 ccm:
In der Gruppe N bis 1400 ccm sah nur der Österreicher Rudolf Pfeiffer mit seinem VW Polo die Zielrampe, alle anderen Teams mußten vorzeitig die Segel streichen. Unter Ihnen auch die Schotten Brian Cameron und Jon Southall, die mit ihrem Rover Mini Cooper zu den Publikumslieblingen gehörten.

1. 87, R.PFEIFFER, VOLKSWAGEN, 4:48.59,1



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