DALEX-Schweißmaschinen GmbH & Co. KG

Widerstandsschweißen

Das Widerstandsschweißen wird in Fachkreisen als so genannte Fügetechnik bezeichnet und geht bis auf das Jahr 1877 zurück. Erfunden wurde das Widerstandsschweißen damals von Elihu Thomson. Die ersten richtigen Einsätze folgten im Jahr 1933. Seit diesem Jahr ist das Widerstandsschweißen Teil der industriellen Fertigung. Heutzutage ist das Widerstandsschweißen aufgrund der hohen industriellen Wirtschaftlichkeit ein weit verbreitetes Verfahren, dass immer wieder weiter entwickelt wird. Bei dem Widerstandsschweißen werden metallische Bauteile durch Kupferelektroden zusammengepresst und bei diesem Zusammentreffen gleichzeitig von Strom durchflossen. An der Schweißstelle wird der Strom durch die Form der Bauteile oder der Elektroden zusammengeschnürt und es wird dadurch ein elektrischer Widerstand und eine Schweißtemperatur erzeugt. Das Widerstandsschweißen bietet im Gegensatz zu anderen Techniken viele Vorteile, wie beispielsweise die hohe Zuverlässigkeit der Maschinen, das Erreichen von hohen Taktraten sowie die lange Lebensdauer der Maschinen. Das Widerstandsschweißen wird sowohl im Bereich der Bearbeitung von Blech sowie auch in der Automobilindustrie und auch in der Zulieferer Industrie sehr häufig genutzt. Der Fachmann unterscheidet das Widerstandsschweißen in drei Kategorien: das Buckelschweißen, dass Rollnahtschweißen und das Punktschweißen. Für jede dieser Arten gibt es dabei unterschiedliche Möglichkeiten der Art und Form des Schweißstromes. Viele ordnen das Widerstandsschweißen aufgrund des Ablaufes auch dem Schmelzschweißverfahren zu.

 

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