Ludwig Schilling Holzhandlung u. Sägewerk KG

Sägewerk

Das Sägewerk hat eine weit zurück liegende Geschichte. Das erste Mal wurde ein Sägewerk im 4. Jahrhundert in verschiedenen Schriften erwähnt. Früher wurde das Sägewerk nicht wie heute mit Strom betrieben. Die Arbeiten wurden mit der Wasserkraft über ein Wasserrad oder per Muskelkraft von Pferd oder Mensch erledigt. Im Allgemeinen dient ein Sägewerk zum Verarbeiten von Holz. Sogar die Reste werden als Biomasse für Heizen weiter verwertet. Das Sägewerk heute hat sehr viele Maschinen. Das Holz was zu einem Sägewerk geliefert wird hat meist mehrere Arbeitsschritte zu durchlaufen. Diese wären: 1. Wenn das Holz zum Sägewerk geliefert wird kommt es auf den Rundholzplatz. Dort wird es manchmal zwischen gelagert. 2. Bei dem ersten Verarbeitungsschritt kommt es in die Rundholzsortieranlage. Dort wird es entrindet, elektrisch vermessen und sortiert. 3. In der Einschnittlinie wird das Rundholz zu Schnittholz verarbeitet. Traditionell wurden früher und manchmal auch jetzt Gattersägen und Bandsägen verwendet. Moderne Maschine sind leistungsfähiger, weil dort Zerspaner-Kreissägen - oder Gatter-Kreissägen-Kombinationen verwendet. 4.Das fertige Schnittholz kommt in die sogenannte Stapelanlage. Dort wird das Holz getrocknet. 5. Das Sägewerk hat auch eine Paketieranlage. Dort wird das fertige Schnittholz zu Versandpaketen zusammen getragen. 6. Soll das Holz weiterverarbeitet werden, wird es in sogenannte Trockenkammern gelagert um es auf die entsprechende Holzfeuchtigkeit zu bringen, die für die Weiterverarbeitung gefordert wird.

 

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