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Handwerk

Früher gab es den Ausspruch, dass das Handwerk goldenen Boden hat. Es war in den vergangen Jahrhunderten die verschieden Berufe, die das Handwerk hatte in Zünften geordnet war. In dieser Zeit entstand der spezielle Ehrenkodex im Handwerk. Jede Berufsgruppe hat eine spezielle Form. Die Grundprinzipchen sind aber bei jedem Handwerk gleich. Das wäre Zuverlässigkeit, Vertrauen und Qualität. Es wurden auch spezielle Werte von einem Handwerker früher, und in der jetzigen Zeit, erwartet. Diese Werte wären Fleiß, Beständigkeit, Hingabe und Treue innerhalb der Ausübung eines Handwerks. So entstand durch das Handwerk bereits vor Jahrhunderten die Verknüpfung von Moral und Beruf. Die Zünfte verlangten als erste Vereinigung die moralische Fehlerlosigkeit als Bedingung zur Aufnahme. Die moralische Makellosigkeit gilt als Voraussetzung für die berufliche Karriere. Denn den Menschen, die damals im Handwerk arbeiteten, war die Handwerksehre von großer Wichtigkeit. Bildete früher ein Meister seinen Lehrling aus, wurde er mit dem Lehrbrief beurkundet. Das bedeutete, dass der Meister vor allen anderen Gesellen bekundete, dass der Lehrling sich stets gottesfürchtig, ehrliebend, fromm, redlich und treu verhalten hatte. Ebenso galt die Ehrbarkeit als Voraussetzung eines Handwerkers. Da in dieser Zeit die meisten Handwerker auf der Walz waren, entstand mit der Zeit das Merkmal eines Schlips, der die ehrlichen Wandergesellen von den Betrügern abheben sollte. Der Schlips war von der jeweiligen Zunft abhängig und an ihm konnte man erkennen zu welcher Vereinigung der Handwerker gehörte.

 

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